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Energieberatung

Die Analyse eines Hauses durch einen zugelassenen Energieberater mit Vorschlägen für Sanierung, Reihenfolge und Förderung.

Stand 25.10.2026nächste Prüfung 25.01.2027Fachliche Prüfung: noch offen

Eine Energieberatung geht deutlich weiter als der Energieausweis. Der Energieberater schaut sich Hülle, Fenster, Dach, Heizung und Lüftung vor Ort an, berechnet den energetischen Zustand und schlägt Maßnahmen in sinnvoller Reihenfolge vor, mit Kostenspannen, Einsparung und passenden Förderprogrammen. Das Ergebnis ist oft ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP).

Für Käufer ist sie an mehreren Stellen nützlich. In Phase 3 als Kurzgespräch, wenn ein Altbau ernsthaft in Frage kommt. In Phase 6 und 7, wenn ihr Sanierung oder Heizungstausch plant und den Gesamtaufwand realistisch schätzen wollt. In Phase 12 als Grundlage für den Fahrplan der ersten Jahre. Viele Förderprogramme setzen eine Energieberatung oder die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten sogar voraus.

Die Beratung wird vom Bund bezuschusst (Stand 25.10.2026: 50 Prozent, maximal 650 Euro, Quelle Konzept 10.8). Energieberater für die Bundesförderung müssen in der Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur gelistet sein.

haus.coach erklärt, wann eine Beratung sinnvoll ist, und vermittelt in der Expertenliste, bewertet aber selbst keinen energetischen Zustand.

Fragen dazu: An den Energieberater, ob er für die Bundesförderung zugelassen ist, was die Beratung kostet und wie lange sie dauert.

Quellen