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Wohngebäudeversicherung

Die Versicherung des Hauses gegen Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel, optional erweitert um Elementarschäden.

Stand 25.10.2026nächste Prüfung 25.04.2027Fachliche Prüfung: noch offen

Die Wohngebäudeversicherung deckt Schäden am Gebäude selbst, klassisch durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Schäden durch Hochwasser, Starkregen, Rückstau, Erdrutsch oder Schneedruck sind nur mit dem Zusatzbaustein Elementarschutz versichert. Banken verlangen für die Finanzierung in der Regel einen Nachweis, dass das Haus versichert ist.

Für Käufer ist der Übergang wichtig: Die bestehende Versicherung des Verkäufers geht mit dem Eigentumsübergang auf euch über. Ihr habt dann ein Sonderkündigungsrecht innerhalb einer Frist und könnt den Vertrag behalten, anpassen oder wechseln. Lücke vermeiden: Zwischen Besitzübergang und Eigentumsumschreibung sollte klar sein, wer versichert ist.

Schon vor dem Kauf ist die Police eine Informationsquelle. Die Schadenhistorie der letzten Jahre (vor allem Wasser und Elementar) sagt viel über das Haus. Fehlt sie oder will der Verkäufer sie nicht zeigen, ist das kein gutes Zeichen.

haus.coach gibt allgemeine Hinweise und vergleicht keine Tarife. Das dürfen nur lizenzierte Vermittler.

Fragen dazu: An den Verkäufer nach Police und gemeldeten Schäden der letzten zehn Jahre. An den Versicherer, ob Elementarschutz enthalten ist und wann die Kündigungsfrist nach Eigentumsübergang endet.

Quellen

  • haus.coach Konzept v1.0, Kapitel 4, Phase 10 und 11, Kapitel 9.1 (§ 34d GewO) (docs/Konzept_v1.0.md)